Car-Sharing boomt – Daimler in Hamburg

Das Trend zum Teilen von Fahrzeugen geht weiter und führt zu immer neuen Projekten der Autoindustrie. Vor allen in den Städten, wie das Beispiel Hamburg und Mercedes-Benz zeigt.

Wie schon vor Jahren prognostiziert erweitern sich die Projekte zum Car-Sharing und man spricht immer öfter vom Ende des privaten Pkws. Nicht ohne Grund wandeln sich derzeit alle Hersteller zum Mobilitätsdienst, wobei das Car-Sharing neben dem Ride-Sharing ein wichtiger Faktor ist.

Car2go in Hamburg

Hamburg: car2go expandiert. Quelle: Mercedes-Benz

Der Hersteller Mercedes-Benz hat mit der Konkurrenz BMW das Car-Sharing Segment zusammengelegt. Wobei beide einen neuen Namen wählen werden. Aber bisher expandieren sie immer noch unter den jeweiligen Marken car2go (Mercedes-Benz) und DriveNow (BMW).

In Hamburg hat car2go nun mehr als 200.000 Fahrende überzeugt, was eine Steigerung von 33 Prozent gegenüber 2017 darstellt. Allein in der Hansestadt haben die Fahrzeuge nunmehr 72 Millionen Kilometer erbracht. Das Car-Sharing Konzept von Mercedes-Benz ist dort seit 2011 aktiv. Hamburg ist nach Berlin und Madrid nun der größte Markt für das Modell.

Die Auswahl an Fahrzeugen soll so überzeugen, wie die Anzahl. Derart gibt es in Hamburg 800 Fahrzeuge der Modelle A-Klasse, CLA und GLA. Hamburg ist außerdem Partnerstadt von Mercedes-Benz, aber auch von Volkswagen. Bei der Kooperation mit Daimler geht es auch um den Ausbau der Ladeinfrastruktur und der E-Fahrzeugflotte. So sollen bis zum Ende 2019 400 smart Modelle elektrifiziert werden.

Auch der schwedische Hersteller Volvo setzt nunmehr auf Car-Sharing. Dafür hat man einen On-Demand Service im Angebot, der als “M” bezeichnet wird. Nach dem sich BMW von Sixt getrennt hat, hat auch Sixt ein neues Projekt im Bereich Car-Sharing ins Leben gerufen und selbst der Zulieferer Bosch hat sich ein Car-Sharing Unternehmen einverleibt.

Pressemitteilung

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