Bundesverkehrsminister Dobrindt bei Continental

Der deutsche Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth (CSU) hatte das Testgelände von Continental besucht und zeigt sich vom Autonomen Fahren begeistert.

Der Druck auf die Legislative aus der Automobilbranche wächst und die Politik nimmt sich langsam dem Thema an. In diesem Zusammenhang hat sich der Bundesverkehrsminister, zusammen mit anderen politischen Akteuren,  nun auf dem Testgelände von Continental von einem Autonomen Fahrzeug chauffieren lassen.

Der bereitgestellte Lkw war mit 16 Kameras und dem Contintal ProViu ausgestattet, was eine Darstellung des Fahrzeugs aus der Vogelperspektive ermöglicht.

Politik & Autonomes Fahren

Von der Fahrt beeindruckt, lobte er die Innovationen des Unternehmens. Zudem unterstrich der die Bedeutung der Technologie und verwies auf neue Projekte der Bundesregierung. Es gibt ja den “Runden Tisch zu Autonomem Fahren”, wo Branchenangehörige, Forschung und Versicherungsleute zusammen kommen.

Darüberhinaus soll ein Teil einer Autobahn für Vernetzungstechnologien freigegeben werden. Dieses Projekt trägt den Titel “Digitale Testfeld Autobahn“.

Dennoch äußerte sich der Bundesverkehrsminister nicht zu weiteren oder gesetzlichen Regelungen in diesem Zusammenhang. Aber es brauche eine Regelung.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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Eine Antwort

  1. afriend sagt:

    Die Kanzlerin hat sich heute ja für eine Transparenz ausgesprochen. Also kein Datenmonopol für die Oems…

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