Britisches Militär setzt auf Autonome Systeme

Um die Gefahr für das britische Militär zu vermindern, setzt man auf Autonomes Fahren und Autonomes Fliegen.

Nicht nur das US-Militär setzt nun verstärkt auf selbstfahrende, selbstschwimmende und selbstfliegende Systeme. So hat man vor allem Autonome Schiffe und Konvois durch das US-Militär testen lassen. Insgesamt will die USA in diesem Segment mehr Engagement zeigen. Die Robotisierung des Schlachtfelds soll nun auch von dem britischen Militär erprobt werden.

Hubschrauber im Einsatz

Vor allem in den brenzligen Situationen sollen die Fahrzeuge zu Lande und in der Luft eingesetzt werden. So sollen Autonome Systeme auf der “letzten Meile” eingesetzt werden. Die letzte Meile meint in diesem Zusammenhang den Einsatz an der Front und nicht nicht die Lieferung an die Haustür.

In diesem Segment will die britische Armee nun Autonome Fahrzeuge und Autonome Flugzeuge einsetzen. Damit will man das Verschieben von Soldaten und des Nachschubs zur Front sicherstellen. Wie beim Fahren auf der öffentlichen Straße soll es nun entsprechende Tests geben.

Diese Tests übernimmt die Unternehmung “Autonomous Warrior” (Autonomer Krieger) im Warfighting Experiment 2018 von Großbritannien. Derart werden Prototypen auf ihre Tauglichkeit im Einsatz überprüft. Schon vor zwei Jahren hat man ein ähnliches Experiment durchgeführt. Dabei ging es auch um die Aufklärung und die Minenabwehr.

Bei dem diesjährigen Test werden die Soldaten selbst die Jury darstellen und bewerten, wie sinnvoll die Einsatzfahrzeuge sind. Der Robotik-Militär-Test wird im November starten. Dabei wird es erneut um die Aufklärung, aber auch die Effektivität der Zielsysteme gehen.

Das Manöver wird in Kooperation mit der britischen Armee, der britischen See- und Luftstreitkräfte, sowie der US-Army und der Industrie stattfinden.

Quelle

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