Bosch investiert in Autonome-Lkw-Firma Trunk

Der Zulieferer Bosch investiert in das Startup für Autonomes Fahren Trunk.

Die Automatisierung der Nutzfahrzeuge gerät immer stärker in den Fokus der Unternehmen. So haben sich bereits einige Firmen herausgebildet, die hierbei sehr erfolgreich sind. Dazu zählen beispielsweise TuSimple oder FAW. Diese haben mit Trunk eines gemeinsam: Sie stammen aus China.

Trunk Karte

Trunk Karte. Quelle: Bosch

Der Finanzarm des Zulieferer Bosch investiert nun in das Startup Trunk, das sich mit der Automatisierung von Lkws beschäftigt. Trunk, mit Sitz in Peking, bietet Hard- und Softwarelösungen für Autonome Lkws im Containersegment. Das Einsatzgebiet, wofür man die Künstliche Intelligenz trainiert hat, liegt in der Logistik zwischen Häfen und Lagern.

Das Konzept von Trunk kann rund um die Uhr agieren und braucht dafür nur wenig Personal. Die Software impliziert Anwendungen im Fuhrparkmanagement und ist mit einer Fernsteuerung ausgestattet. Bosch ist auch eingestiegen, weil die Künstliche Intelligenz von Trunk einzigartig ist. Außerdem ist die Positionsbestimmung mit dem System sehr genau.

Das umfangreiche Angebot erlaubt das System auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anlagen anzupassen. Das soll die Effizienz der Häfen verbessern, in dem man Energie einspart und Abläufe automatisiert. Außerdem kann man derart dem Fachkräftemangel ausgleichen. Davon profitieren bereits einige chinesische Anbieter, wie China Merchant Port, Tianjin Port oder Sinotruck.

Das Team des Jungunternehmens besteht aus Veteranen der Automobilindustrie, die sich in dieser Nische etabliert haben.

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