Bosch in Japan mit Service Zentrum

Bosch eCall
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Der Autozulieferer Bosch startet sein erstes Service Center in Japan und führt auch den eCall ein.

Mit diesem weiteren Schritt nach Japan will man sich verstärkt als Mobilitätsdienstleister darstellen. Bosch testet schon in Japan, wo man auf der linken Seite der Straße fährt.

Bosch eCall

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Mit der Einführung des Service Centers in Shiki, nördlich von Tokio, zum Ende des Jahres, will man die Automobilkundschaft effektiv unterstützen. Den Anfang macht das Notrufsystem eCall, welcher bei einem Unfall die Rettungsdienste informiert und den genauen Standort übermittelt.

Darüber hinaus will Bosch Dienstleistungen, wie den Pannendienst, den Concierge Service, sowie das Tracken von gestohlenen Fahrzeugen anbieten. Der Concierge Service umfasst Informationen über den Verkehr oder man kann darüber beispielsweise eine Unterkunft buchen. Die jeweiligen Funktionen werden per Knopfdruck aktiviert. Auch an einen Ersatzwagen ist im Notfall gedacht.

Damit will man sich einen größeren Marktanteil sichern. Derart soll sich die Zahl der Nutzenden von derzeit fünf Millionen Fahrzeuge, bis 2020, auf 14 Millionen erhöhen.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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