Autoradare Frequenzen & Weltfunkkonferenz

MAN_EBA_Sensorfusion_Radar_Kamera
MAN_EBA_Sensorfusion_Radar_Kamera

Gerade endete in Genf die Weltfunkkonferenz 2015. Die Themen waren u. A. LTE 5G und Frequenzsperrung für Autoradare.

Mit 5G LTE will man nicht nur die Funklöcher in der Netzkarte Deutschland stopfen, sondern auch das Autonome und Vernetzte Fahren vorantreiben.

MAN_EBA_Sensorfusion_Radar_Kamera

MAN_EBA_Sensorfusion_Radar_Kamera

Auf der Teststrecke A 9 plant man die Vernetzung mit 5G zu erreichen. Die hohe Geschwindigkeit ermöglicht die Übermittlung von Verkehrsdaten in Echtzeit, ein wichtiger Moment auf dem Weg zum Vernetzten Fahren.

Die entsprechenden Maßnahmen für die Etablierung des neuen Standards 5G, so das BMVI, sollen auf der Weltfunkkonferenz in Genf beschlossen worden sein. Darüber hinaus hat man gewissen Frequenzen für die Radarsensorik der Fahrzeuge gesperrt. Dies ist wichtig, um deren Funktion zu gewährleisten, ohne dass es zu Störungen kommt.

In Indien beispielsweise klagt die deutsche Autoindustrie über den Mangel an Frequenzsperrungen und derart kann die Sensorik dort nicht angeboten werden. Nun scheint man aber auf internationaler Ebene zu einem Ergebnis gekommen zu sein.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Für einen Kommentar braucht es einen Blick in die Datenschutz-Bestimmungen