Autopilot wird sukzessive teurer

Der Preis für das Autopilotsystem FSD wird künftig regelmäßig steigen.

Wie bereits angekündigt, wird das Autopilot System FSD (Full-Selfdriving) künftig teurer. Das System kann aber jetzt schon bestellt werden und soll nächstes Jahr auf volle Leistung freigeschaltet werden. Im Zentrum dieser Leistung steht der neue Chip, auf dem eine Künstliche Intelligenz agiert und die Sensorauswertung vornimmt. Ab kommendem Jahr soll das Auto zu einem Roboterauto werden. Das wird von Teilen der Branche belächelt oder zumindest negiert.

Tesla Heck Logo

Derzeit kostet der Autopilot FSD 6.300 Euro zusätzlich zum Wagen selbst. Dieser Preis wird aber erhöht, und zwar regelmäßig, wie Tesla-Chef Elon Musk kürzlich twitterte. Der Preis werde sich alle zwei bis vier Monate erhöhen. Diese Abstände sind von den Fortschritten abhängig, die man macht, so Musk.

Derzeit befähigt das System die Fahrzeuge von selbst auf der Autobahn zu fahren, Autobahnkreuze zu überwinden, und künftig soll die Erkennung von Stoppschildern und Ampelanlagen möglich sein. Auch die Verbindung von Ort zu Ort soll selbstständig erfolgen können.

Die Preissteigerungen, so Musk zuvor, könnte man aber dadurch ausgleichen, dass man das Auto als Robotertaxi zur Verfügung stellen könnte. Derart würde das Auto, wenn man es nicht benutzt, das Geld wieder reinfahren. Dies wird, selbst wenn es in den USA möglich sein wird, hierzulande nicht gelingen. Die Genehmigung dafür würde wohl nicht erstellt. Schon jetzt ist Tesla aufgrund einer Typgenehmigung aus den Niederlande der Vertrieb in Deutschland gestattet. Dabei darf man das Lenkrad – wie auch in den USA – nicht loslassen.

Spätestens ab Ende der Woche soll der Preis in den USA bereits steigen, und zwar um 1.000 US-Dollar. Auch hierzulande geht man von einer Erhöhung um 1.000 Euro aus. Die letzte Preiserhöhung erfolgte im Mai, wobei es ebenfalls um 1.000 US-Dollar ging.

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