Autonomes Fahren: Akzeptanzstudie aus Mainz

EasyMile Shuttle Projek See-Meile
EasyMile Shuttle Projek See-Meile

Das Projekt EMMA mit einem Autonomen E-Shuttle wurde von der Universität in Mainz ausgewertet. Eine Akzeptanzstudie.

Die Autonomen E-Shuttles könnten die ersten automatisierten Fahrzeuge sein, die auf den Straßen im Regelverkehr fahren. Sie könnten die erste und letzte Meile ergänzen. Die Frage ist jedoch, ob die Menschen die Fahrzeuge als öffentliche Verkehrsmittel nutzen würden.

EasyMile Shuttle Projek See-Meile

EasyMile Shuttle Projek See-Meile

Daher wurde das Projekt EMMA (Elektro-Mobilität Mainz Autonom) wissenschaftlich von der Universität von Mainz begleitet und es wurden Fragebögen verteilt, die von 942 Personen ausgefüllt wurden. Die Fahrzeuge wurden mehrheitlich positiv bewertet.

Sie punkteten in den Augen der Befragten vor allem mit Sicherheit und Umweltverträglichkeit. Personen, die mit dem Fahrzeug unterwegs waren, gaben höhere Akzeptanzbewertungen ab als diejenigen, die nicht mit dem Shuttle fuhren.

Die Performanz der Fahrzeuge war der wichtigste Faktor für die Akzeptanz. Die Nutzenden bewerteten dies mit angenehm oder unangenehm. Daher kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass die Verwendungsabsicht mehr Beachtung finden sollte.

Link zur Studie

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …