Austrade: Transporttechnologie Umsatz wird steigen

Australiens Wirtschaftsförderung hat eine Prognose für den Umsatz von Autonomen Fahren & Co. gewagt.

Austrade ist die Abkürzung für Australian Trade Commission und ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der australischen Regierung. Sie berät Unternehmen des Landes und stellt Analysen für die Branchen bereit. Eine solche Analyse hat man auch bezüglich des australischen Transportsektors vorgenommen.

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Derart soll vor allem die Technologie um das Autonome Fahren und die E-Mobilität den Bereich stärken. Der Umsatz werde von 211 Millionen US-Dollar aus dem Jahr 2016 auf über 16 Milliarden US-Dollar binnen einer Dekade hochschießen. Konkret hat man das Jahr 2025 genannt.

Die enorme Steigerung hat nach der Analyse von Austrade mit den disruptiven Technologien, der zunehmenden Urbanisierung, dem schnellem Bevölkerungswachstum und mit Umweltbelangen zu tun.

In puncto Vernetztem und Autonomem Fahren gibt es derzeit 15 Projekte in Australien. Darunter auch die Tests von Autonomen E-Shuttles in Adelaide und in Sydney. Zudem ist die Entwicklungskooperation, bestehend aus Mercedes-Benz und Bosch, in Australien vertreten. Sie testen Autonomes Fahren auf den Straßen von Melbourne.

Derzeit berät die australische Regierung über die gesetzliche Regulierung der Technik. Dabei ist geplant, dass man im kommenden Jahr einen Ansatz in der Schublade hat. In den USA, aber offenbar auch in Australien hat der Uber Unfall für Verunsicherung gesorgt. Dabei ist längst bekannt, dass die Fahrerin an dem Unfall schuldig ist.

Der IHS Markit Analyse von Beginn des Jahres hat 33 Millionen US-Dollar für die USA prognostiziert. Dabei geht es um die Einnahmen von automatisierten Fahrzeugen bis zum Jahr 2040. Die IHS Studie geht davon aus, dass man bis zum Jahr 2021 51.000 automatisierte Fahrzeuge produziert haben wird.

Quelle (englisch)

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