AT&T und Vodafone für IoT

Die beiden Telekommunikationsanbieter AT&T und Vodafone kooperieren für Telematik-Innovationen in der Autoindustrie.

Gemeinsam wollen die beiden Firmen, AT&T und Vodafone, die Vernetzung der Fahrzeuge vorantreiben und planen eine IoT-Technologie, die einfacher und sicherer für die Fahrzeuge ist. Die Lösung soll das IoT und die Fahrzeuge enger zusammenbringen.

Hondas-Kreuzungsvernetzung

Honda “Smart Intersection” technology for vehicle-to-everything (V2X) communication is designed to reduce traffic collisions at roadway intersections.

Beide Unternehmen sind mit der Vernetzung der Fahrzeuge vertraut und wollen die Entwicklung durch die Zusammenarbeit anschieben. Derart sollen die Innovationen die Vernetzung der Fahrzeuge voranbringen, wobei sie auch leichter einzubauen sein sollen. Dabei fokussiert man sich nicht nur auf die Sicherheitsbelange, sondern auch auf die Entertainmentmöglichkeiten.

Vodafone und AT&T wollen sich besonders auf das 5G-Netz und das Autonome Fahren konzentrieren. In diesem Spannungsfeld setzt man auf V2X (Vehikel mit allem vernetzt). Damit lassen sich Anwendungen und Dienste etablieren, wie die Sicherheit an Kreuzungen.

Die Kooperation umfasst auch die Optimierung des Bereitstellungsprozesses und der Netzwerkzertifizierung. Neben der Zusammenarbeit hat Vodafone auch eine Vereinbarung mit dem Datenverarbeitungsunternehmen Arm geschlossen, das von SoftBank finanziert wird. Hierbei geht es um die Reduktion der Kosten bei der Implementierung von IoT-Lösungen.

Quelle (englisch)

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