AT&T stellt Simulationen in Schulen auf

Der Kommunikationsriese AT&T setzt gegen Ablenkung im Verkehr auf Simulationen.

Die Simulationstechnologie dient vor allem dem Testen von Autonomen Fahrzeugen in bekannten Verkehrssituationen. Doch der Einsatz ist auch andersweitig möglich.

Opel-KARL-Interior Smartphone-Integration

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Viele Firmen testen sowohl in Simulationen, als auch in der realen Welt. Beides ist wohl nötig vor allem, wenn es um das Autonome Fahren geht. Aber Menschen werden in der Regel nur in Studien und Forschungsprogrammen in solche Simulatoren gesetzt, um ihre Reaktion zu bewerten oder zu beobachten, wie lange sie beispielsweise brauchen, um die Gefahr zu erkennen oder um das Steuer wieder zu übernehmen. Damit will man die Sicherheit der Fahrzeuge überprüfen.

Das Kommunikationsunternehmen AT&T aus den USA ist ebenfalls am Autonomen Fahren beteiligt. Bis dahin dauert es aber noch und inzwischen steigen in manchen Gegenden die Unfallzahlen wieder an. Der Grund dafür liegt in der Ablenkung vom Straßenverkehr durch Smartphones. Wobei auch das Infotainmentangebot im Auto ablenkend ist, wie Studien darstellten.

AT&T will vor allem die Jugendlichen für das Thema sensibilisieren und hat eine AT&T Virtual Reality Simulator auf dem Teen Driver Education Camp des Tennessee Department of Safety and Homeland Security in dem US-Bundesstaat Tennessee aufgestellt. Es ist ein Konzept, dass man quer über die gesamte USA plant.

Einer Studie nach, greifen in den USA neun von zehn Menschen während der Fahrt zum Telefon. Sie prüfen und schreiben SMS, Emails, Soziale Medien und sie fotografieren damit. Das ist eine ständige Gefahr im Straßenverkehr.

Auch in Deutschland sind viele dem Bann des Smartphones ausgesetzt und achten nicht auf den Straßenverkehr. Vor allem die schwachen Verkehrsteilnehmenden, wie Zufußgehende und Radfahrende, sind dabei die Opfer.

Quelle (englisch)

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