Artisense: Maschinelles Sehen

Das Startup Artisense hat Geld eingesammelt, um einer KI das Sehen beizubringen.

Das Jungunternehmen Artisense aus München hat eine KI entwickelt, die das Sehen von Robotern und Autonomen Autos revolutionieren könnte.

Boschs neue 3D-Kartendarstellung

Boschs 3D Kartenerstellung. Quelle: Bosch

Es geht um das Sehen einer KI oder wie man auch sagen könnte, um maschinelles Sehen. Dafür hat man rund 4,1 Millionen Euro zusammengebracht.

Artisense will das Geld auch nutzen, um die Kapazitäten im Silicon Valley und in Tokio auszubauen. Aber vor allem soll die Software weiterentwickelt werden. Damit lassen sich Videobilder in 3D Karten übertragen, woran auch Audi arbeitet. Die Technik würde auch einen Lidarsensor überflüssig machen.

Neben dem Geld hat man Kooperationen mit Airbus und anderen vereinbart, wo man am Projekt “BizLab” mitarbeitet.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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