Apple: Wird das Projekt Auto eingestampft?

Gerüchte über das Ende des Projekts Titan von Apple machen die Runde.

Der Apple-Konzern forscht schon seit einigen Jahren am Autonomen Fahren, auch wenn man sich offiziell nie dazu bekannt hat. Generell lässt sich Apple nicht gerne in die Karten schauen. Allerdings gab es einige Beweise für deren Engagement im Bereich des Autonomen Fahrens.

So hatte man eine Lizenz zum Testen in Kalifornien erhalten, man musste bezüglich einer Klage wegen Geheimnisdiebstahl einige Akten offenbaren und nicht zuletzt musste man einen Unfall mit einem automatisierten Fahrzeug deklarieren. Jedoch ist noch völlig unklar, wie Apple die Technologie vermarkten will. Vielleicht kommt es auch gar nicht mehr dazu.

Schon einmal machten Gerüchte die Runde, dass das Projekt Titan, so der interne Name bei Apple, vor dem Aus stand. Außerdem verlor das Unternehmen letztes Jahr eine relativ große Anzahl von Angestellten, die mutmaßlich in dem Bereich tätig waren, an das Startup Zoox.

Jetzt brodelt die Gerüchteküche über ein Aus des Projekts erneut. Tatsächlich ist auch jüngst ein Chef der Abteilung zur Konkurrenz übergewechselt: Alexander Hitzinger arbeitet künftig für den Hersteller Volkswagen. Außerdem vermeldete das Unternehmen zu Beginn des Jahres, dass die Umsätze rückläufig sind. Das ist zwar vor allem dem iPhone geschuldet, aber die Forschung am Autonomen Fahren ist kostspielig und Apple will kosten sparen, wie die Medien berichten.

Dahingehend will soll es auch einen Einstellungsstopp geben und wenn man bei der großen Konkurrenz auf dem Automarkt ein Projekt einstellt, so könnte es sich dabei auch um das Projekt zur Entwicklung des Autonomen Fahrens handeln. Obgleich Apple die Fahrzeugflotte erst letztes Jahr auf 70 Fahrzeuge erhöht hat. Derweil hat der Branchenprimus Waymo (Google) den ersten Robotertaxidienst im Dezember 2018 gestartet. Das einzuholen fällt selbst der Autoindustrie schwer.

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