Apple Fahrzeug hatte einen Unfall

Ein Roboterauto von Apple hatte im US-Bundesstaat Kalifornien einen Unfall.

Der Unfall war nicht dramatisch und es gab auch keine Verletzten. Als das Fahrzeug von Apple, ein Lexus SUV, auf eine Fernstraße auffahren wollte, wurde es von hinten leicht gestreift. Das hintere Auto, ein Nissan Leaf, ist also vermutlich als Schuldiger zu benennen.

Der Apple Unfall ereignete sich in der Nähe des Hauptquartiers des IT-Konzerns im Silicon Valley. Das Apple Fahrzeug stand fast, während der hintere Wagen mit einer geringen Geschwindigkeit von 15 Stundenmeilen des Wegs kam.

Es war der erste Unfall eines Wagens aus dem Hause Apple, der im Autonomen Modus fuhr. Dabei hat Apple seine Flotte in diesem Jahr stark erhöht und hat mit nunmehr 55 Fahrzeugen mehr Autos in Kalifornien auf der Straße als der Konkurrent Waymo (Google). Allerdings hat General Motors mit 104 Testfahrzeugen eine größere Flotte in dem US-Bundesstaat.

In Kalifornien müssen die Unfälle und Ausfälle der Fahrzeuge in einem Bericht festgehalten und regelmäßig an die Behörden übermittelt werden. Dabei hat anfangs Google und später Waymo, die den Bericht früher freiwillig jeden Monat veröffentlichten, schon mehr zu vermelden. Allerdings sind sie auch schon länger unterwegs. Bei einem der letzten Berichte wurde aber klar, dass Waymo weniger Unfälle bei zunehmenden Testkilometern hatte. Dabei waren es meist ebenfalls nur leichte Unfälle, an denen Waymo nur einmal Schuld war.

Der Uber Unfall im März sorgte für mehr Aufsehen und vor allem für Verunsicherung bezüglich der Technik in der Bevölkerung. Dabei kam eine Frau ums Leben. Sie wurde trotz Erkennung der Sensorik von dem Wagen überrollt. Das Autonome Notbremssystem war deaktiviert, dafür sollte eine Fahrerin im Auto für die Sicherheit sorgen. Doch sie interessierte sich mehr für eine Show, die sie auf dem Smartphone verfolgte.

Derzeit haben 57 Unternehmen in Kalifornien eine Lizenz zum Testen automatisierter Fahrzeuge. Uber hat seine Lizenz verfallen lassen und jüngst einige Fahrende wegen des Vorfalls entlassen müssen.

Quelle

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