Alkohol Schloß für das Auto | ETSC Studien

ETSC Studien fordern das Alkohol Schloß für das Auto, um das Ziel der Verkehrstoten bis 2020 zu halbieren zu schaffen.

Es geht um die Reduktion von Verkehrstoten in der EU, so die ETSC Berichte, zum Thema Alkohol im Straßenverkehr. Die Studien entstanden in Zusammenarbeit mit der dem Beratungsunternehmen TRT aus Italien.

Dabei empfielt man nun eine technische Lösung um das Ziel der Halbierung von Verkehrstoten in der EU zu erreichen. Gemeint sind damit aber nicht Fahrassistenzssysteme, sondern ein Alkohol Schloß für den Pkw. Außerdem sehe man die Verringerung der Preise durch den serienmäßigen Einsatz, es also gesetzlich vorgeschrieben werde. Dafür bedürfe es aber auch einer Standardisierung der Bluttests und Blutalkohol-Grenze in der EU.

Nach ETSC Berichten ist das Hauptproblem bei der Einführung, die Kostenlage. Bei der ETSC sieht man dies aber zu kurzfristig gedacht, da dadurch Leben gerettet werden und das Ziel der Halbierung der Verkehrstoten bis 2020 zu sichern. Denn durch Alkohol am Steuer sterben pro Jahr 6.500 Menschen. Ein Kosten-Nutzen Verhältnis ergebe sich vor allem bei Lkws und Bussen.

Außerdem soll eine Wiederholungsverhalten stark reduziert werden, so ein Report aus Finnland. Außerdem bestätige der Einsatz in verschiedenen EU Ländern, dass diese funktionieren.

Mit der Einführung von Fahrassistenzsystemen erreicht man ebenfalls eine Reduktion, das ergab eine Studie aus den USA.

Quelle ETSC (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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