Aeva geht an die Börse

Das US-amerikanische Start-up Aeva geht mit einem SPAC-Deal an die Börse.

Jüngst wurde bekannt, dass der Lidarspezialist Aeva mit dem Zulieferer ZF Friedrichshafen kooperiert und Continental ist bereits eingestiegen. Das Start-up war sehr erfolgreich bei der Verkleinerung des Lidars auf einem Chip  und will nun Geld mit einem Börsengang einsammeln.

Dabei handelt es sich um eine SPAC-Börsengang, der dazu dient, Geld für eine Investitionen einzusammeln. Auch der Erfinder des Sensors Velodyne und Luminar gingen diesen Schritt bereits. In Kombination mit InterPrivate entsteht damit Aeve, Inc., das 2021 an der Wall Street sein Debüt nimmt und damit einen Wert von voraussichtlich 2,1 Milliarden US-Dollar haben wird.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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