AAA: Autonomes Fahren in den USA

Und wieder eine Umfrage zur Stimmung in der US-Bevölkerung.

Der Automobilverein AAA hat eine neuerliche Umfrage zum Autonomen Fahren unternommen. Dieses Mal vor dem Hintergrund der tödlichen Unfälle.

Virtuelle Welt

Demnach sind über 1.000 US-Personen befragt worden und davon haben 73 Prozent Angst vor einem Vollautonomen Auto. Im letzten Jahr waren es noch 63 Prozent. Die Zunahme ist umso verwunderlicher, als dass an dem Tag, an dem der Uber Unfall geschah, 100 weitere Personen von Menschen überfahren wurden.

Nach Geschlechtern sortiert haben Frauen zu 83 Prozent und Männer zu 63 Prozent Angst davor. 20 Prozent trauen der Technik. Selbst innerhalb der Alterskohorte der Millennials sank das Vertrauen. Zweidrittel fürchten sich vor der Technik, was 2017 noch 49 Prozent ausmachte.

55 Prozent der Befragten wollen jedoch Teilautonome Fahrzeuge kaufen oder leasen. Damit hat man Erfahrung, was die Einstellung ändert. Die AAA Chefin, Megan Foster, sagte, dass die Branche Sicherheitsvorkehrungen treffen sollte, um die Angst zu nehmen. Auch die Trump’sche Verkehrsministerin überlässt es der Industrie, die Ängste zu zerstreuen.

Quelle (englisch)

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