Wochenrückblick: Wer zuerst, Gesetze und Pläne

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In dieser Woche waren die Themen: Gesetze, Pläne und die Frage wer vorne liegt bestimmend.

In Österreich wurde die Autobahn vernetzt, wobei ein Forschungsteam das Infrarotlicht zur Vernetzung vorschlägt.

Intel-Waymo-minivan

Intel-Waymo-minivan. Quelle: Intel

Chinas Unternehmen haben auf Grund US-amerikanischer Genehmigungsverweigerung die Beteiligung an HERE zurückgezogen. Der Umbauspezialist Paravan hat einen Autonomen Prototypen entwickelt, der in Pfonstetten getestet werden soll.

Ford hat diese Woche einen Stragieplan vorgelegt, nach dem sich der CEO des Unternehmens etwas verplappert hat. General Motors begann mit der Ausbildung der Händler für sein Teilautonomie Konzept Super Cruise, während die Deutsche Bank dem Unternehmen konstatiert, dass sie den anderen Voraus sei.

Der Unfallbericht für Kalifornien sieht aber mehr Unfälle bei GM als bei Waymo (Google) und über Waymo kursieren Gerüchte, dass man noch in diesem Jahr mit einem Robotertaxidienst an den Start gehen will.

Der US-Senat hat ein Gesetz für Autonomes Fahren auf den Weg gebracht, PSA kommt mit Free2Move auch in die USA und das KIT erforschte die Automatisierung des Busbahnhofs.

Die Kombi aus Singapur und den Niederlanden, NTU und TNO, kooperieren nunmehr für eine beschleunigte Entwicklung des Autonomen Fahrens und die Unternehmen Hella und NXP beschlossen diese Woche, dass sie gemeinsam eine KI Plattform entwickeln werden.

Bei den Schiffen und der Automatisierung tut sich einiges. So will Rolls Royce mit Google kooperieren, während man unter der Leitung von Kongsberg bereits einen Prototypen eines Autonomen E-Schiffs in Planung hat. Die Post testet derweil ihren ersten Lieferbot, genannt Postbot.

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