Wochenrückblick: HERE, nuTonomy & Lidar

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Sensoren, Kooperationen und ein weiterer Schritt in Richtung Autonomes Fahren durch nuTonomy.

In dieser Woche hat das MIT die Kosten für ein Lidarsystem reduziert – auf 50 US-Dollar. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Autonomes Fahren, denn der größte Kostentreiber sind die Sensoren im Auto. Damit kommt man der Realisierung ein Stückchen näher.

2017 Ford Fusion

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Die Kooperationsnachricht der Woche ist – wer macht das Rennen bezüglich der Clouddienste für HERE? Amazon oder Microsoft – man steht in Verhandlungen. Derweil hat sich Osram für die IBM Cloud entschieden. Die Tochter von Continental, EB, hilft derweil bei der Kartographierung für die niederländischen WEpods.

Google hat diese Woche den Unfallbericht für den März veröffentlicht, worin man über einen Unfall informierte und wie man das Kartenmaterial für die Fahrzeuge bereitstelle. Eine Konkurrenz für HERE? Und Google hat ein altes Patent zur Autonomen Zustellung zugeschrieben bekommen.

Derweil beklagen Sicherheitsräte, ob auf deutscher oder EU-Ebene, dass man mehr Sicherheitstechnik im Auto brauche. Zuletzt sind die Zahlen der Verkehrstoten auch wieder gestiegen. Was die Assistenzsysteme angeht, so liegt aber der Parkassistent vorne, wie der DVR diese Woche erklärt.

In der EU gab es eine Demonstration zur Machbarkeit von Konvoi-Systemen auf den öffentlichen Straßen, welche erfolgreich war. Alle haben das Ziel in Rotterdam erreicht.

Die News der Woche war wohl, dass nuTonomy – ein Startup des MIT – noch dieses Jahr einen serienreifen, fast Vollautonomen Wagen vorstellen wird. Das Fahrzeug soll in Singapur zum Einsatz kommen. Wird nuTonomy damit das erste Unternehmen mit einem Level 4 Fahrzeug in Serie? Ford wird dieses Jahr noch die Teilautonomie mit dem Stauassistenten erreichen. Und Audi pusht die Mittelklasse mit mehr Assistenzsystemen: Der neue Audi A3.

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