Wochenrückblick: Forschung, große Tests & kleine Einblicke

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Was war in der 17. Kalenderwoche 2017 im Bereich des Autonomen Fahrens interessant? Ein Rückblick auf die Woche.

Die Forschung war diese Woche ein großes Thema. Angefangen von Ford, dessen Forschungszentrum früher fertig wird. Toyota untersuchte die Gehirnleistung von Autofahrenden und fand Unterschiede zu Nichtfahrenden. Und man widmete sich dem Taxigewerbe. Die ACV Studie fragte zum Bedarf an Privatautos. Dass die Digitalisierung auch Jobs kosten wird, zeigte eine Studie aus den USA.

Fahne USA

Die Vernetzung mit dem Smart-Home wurde die Woche mit der Integration von Echo und Home in Mercedes-Benz Modelle verstärkt und Continental kooperiert mit Météo France für die Wetterdaten.

Die Googletochter Waymo plant einen großangelegten Test und orderte 500 neue Fahrzeuge. Google plant sein Maps Angebot erweitert und hat neue Beweise gegen Uber vorgelegt, die inzwischen weitere Klagen kassierten: Von Hailo (?) und Lyft-Fahrenden. Und auch Lyft (zu GM gehörend) plant einen großen Test mit tausenden von Fahrzeugen.

Der US-Konzern Amazon will offenbar auch ins Geschäft einsteigen, wie diese Woche bekannt wurde. Apple gab einen kleinen Einblick in sein Projekt, in zwei US-Bundesstaaten wurden Lieferbots erlaubt und in Kalifornien fordert die Autoindustrie eine Lockerung der Regelungen.

In China hat Dongfeng Motor die Integration von Visteons Domain-Controller angekündigt, in Schweden hat man das Testen erlaubt und der Wiener Hafen soll auch zum Testfeld werden.

Auch ein britisches Konsortium mit Oxbotica oder FiveAI machen voran. Driven will Level 4 bis 2019 erreichen. Nissan kartographiert nun definitiv mit Mobileyes Hilfe.

Gett von VW hat die New Yorker Konkurrenz Juno gekauft und mit Amber Mobility kam ein neues Startup auf den Markt, samt großen Partnern. Und Verizon investiert in das Startup Renovo.

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