Wochenrückblick 44: USA, Europa & Asien

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In der 44. Kalenderwoche ereigneten sich einige Neuigkeiten rund um das Autonome Fahren & Co. Hier der Rückblick.

In Großbritannien hat man die Testprojekte der Öffentlichkeit näher gebracht. Im Fokus standen sieben Vernetzungsprojekte von UK Autodrive.

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Kia Sendona Rock

In den USA gab es auch einige Entwicklungen, so will Google bald anfangen die Idee zu monetarisieren, jedoch ohne Bekanntgabe eines Plans. Auf Grund einer Anfrage der Verkehrsbehörde, gibt das Startup GeoHot sein Projekt auf. Währenddessen hat die Udacity Universität angekündigt, den Code für das Autonome Fahren zu veröffentlichen. Und an der Universität von Michigan wurden Testfahrzeuge bereitgestellt. Apple hat sich offenbar nach Kanada zurückgezogen. Fraglich ist, ob man eine Kooperation mit QNX anpeilt, was Ford bereits erledigt hat. A pro pos Kooperation: Uber geht nun mit Maven für 90 Tage.

In Deutschland hat die Testregion Karlsruhe ihren Marschbefehl erhalten und VW baut in Sachsen ein Forschungszentrum. In Frankreich will man Südkorea eine Kooperation eingehen, wobei Südkorea deutlich weiter gehen will.

Der japanische Autobauer Toyota investiert in den Wandel mit Getaround. Kia hat derweil vier Konzeptstudien vorgestellt, ausgelegt für spezielle Anforderungen des Autonomen Fahrzeugs. Und in China wohnen die begeisterungsfähigen Menschen bezüglich des Autonomen Fahrens, so die Studie der Woche.

Wo auch immer Volvo testen wird, seine Autonomen Fahrzeuge werden unkenntlich gemacht. Zu groß ist die Angst vor Leuten, die die Technik reizen wollen. Und für mehr Sicherheit engagiert sich Harman zusammen mit Airbiquity. Und das System von Subaru, die Notbremsanlage Eyesight, hat den ADAC überzeugt.

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