Weltweite Analyse der Vernetzung bei Fahrzeugen

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Das Magazin „Business Insider“ hat eine Studie zur künftigen, weltweiten Vernetzung der Fahrzeuge veröffentlicht.

Die Vernetzung, oder in der Sprache der Zeit: die Connectivity, ist ein wesentlicher Markt der näheren Zukunft. Bei der Analyse der „BI Intelligence“ ging es um die weltweite Verteilung der Fahrzeuge, die über die Vernetzungstechnologie verfügen werden.

Regional unterschied man in die Märkte Asien, Nord-Amerika, West-Europa, sowie Süd-Amerika und Ost-Europa zusammen.

Für Asien prognostiziert man trotz der langsamen Abkühlung des Automarkts ein hohes Niveau. Mit Blick auf IT-Firmen, wie Alibaba und Baidu, wird die Vernetzung in Asien ein wesentlicher Faktor sein.

Für die USA und Kanada sagt man einen Anstieg der Fahrzeuge, die vernetzt sind, voraus: auf 97 Prozent bis zum Jahr 2020. West-Europa, so glaubt man, werde die Vernetzung bald annehmen und man rechnet hier mit 95 Prozent der Fahrzeuge bis 2020, die mit der Technik ausgestattet sein werden. 2014 waren es nur 13 Prozent.

Die Integration der Technik wird in Süd-Amerika und Ost-Europa gleichermaßen schleppend vorankommen. Die Märkte müssten sich erst noch entwickeln. Jedoch werde es Vernetzung in einigen Modellen geben, so die Studie.

Angesichts der noch ungelösten Datenschutzproblematik und der noch auszubauenden Infrastruktur, denke ich, dass diese Prognosen zur Vernetzung als Kaufgrund etwas zu positiv ausfallen.

BI Intelligence Studie (englisch, Mitgliedschaft erforderlich)

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