VW: IT-Symposium & DFKI Kooperation

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Am vergangenen Freitag trafen sich Fachkräfte zum VW IT-Symposium mit Fokus auf die digitale Welt der Produktion. Und am selben Tag gab man bekannt, dass man mit dem DFKI kooperieren werde.

Konkret wurden auf dem IT-Symposium die Themen Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und HMI angesprochen und mit Demonstrationen vorgestellt.

VW IT Symposium

VW IT Symposium

Das betrifft nicht nur das Auto, sondern auch die Produktion. Derart hat man bei Volkswagen ein modulares Sensorkonstrukt entwickelt, welches sich über die Gestik bedienen lässt und Hindernissen selbstständig ausweicht. Darüber hinaus ging es um die HoloLens Datenbrille, womit man die Strömungslinien von Fahrzeugen sichtbar machen kann.

Auch in Sachen Telematik wurde das Data:Lab von VW vorgestellt, worin man die Daten der Fahrzeuge sammelt und auswertet, so die Pressemitteilung. Jüngst hat man den Vorschlag von Mercedes-Benz für die Nutzung deren Systems FleetBoard ausgeschlagen.

Volkswagen scheint den Weg der Digitalisierung weiter zu gehen und das obwohl der jetzige VW Chef Müller noch vor wenigen Monaten, vor dem Abgas-Skandal, gegen diese Entwicklung war. Es wäre nur ein Hyp, den man nun aber offenbar doch verfolgt.

Eine wichtige Forschungsinstitution in Deutschland bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz ist das DFKI (Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz). Volkswagen steigt bei diesem Institut finanziell ein und erwirbt einen Geschäftsanteil. Auch Google hat bereits einen Geschäftsanteil an dem DFKI erworben.

Mit dieser Investition will man tiefer in die Thematik eingehen und diese Entwicklungen im Auto einbringen. Volkswagen ist nicht das erste Unternehmen, dass diese Strategie verfolgt. Schon längst forschen Autohersteller weltweit am Deep Learning Verfahren, um die Echtzeitberechnung zu ermöglichen.

Schon zuvor haben das DFKI und VW kooperiert und gemeinsam die Softwareplattform ROCK verfeinert, ein HMI System. Zudem hat man gemeinsam einen Autositz entwickelt, der die Müdigkeit erkennen kann.

Mit der Investition kann der Autohersteller nun auf die neuesten Informationen und Forschungsergebnisse zurückgreifen, die dort erarbeitet werden. Aber man plant den Anteil auch zu nutzen, um aktiv im DFKI mitzuwirken.

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