Virtuelles Testzentrum in Spanien

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Das Testen soll im spanischen Barcelona in einer virtuellen Umgebung ermöglicht werden.

Um die Zuverlässigkeit Autonomer Fahrzeuge darzustellen, müssen diese Millionen Kilometer fahren. Diese realen Tests dauern aber zu lange. Das Forschungsinstitut RAND hat errechnet, dass es auf diese Weise Jahrhunderte dauern würde. Es braucht also neue, bzw. andere Testverfahren.

Ein solches Testverfahren entsteht in Barcelona, im Nordosten Spaniens: Das Computer Vision Center mit dem Namen SYNTHIA. Auf dem Areal soll die Künstliche Intelligenz in den Autonomen Fahrzeuge getestet und verbessert werden. Die simulierte Stadt wird über die Unity Engine geleistet, die für viele Computerspiele die Umgebung generiert. Zudem können Personen, Radfahrende, Busse und Wetter in der Simulation eingebaut werden. Man habe insgesamt mehr als 213.000 virtuelle Bilder und Videosequenzen.

Das Verfahren soll die Entwicklung der KI für die Autonome Fahrtechnik beschleunigen und damit auch die Zulassungschancen verbessern. Die Übergänge können fließend oder schnell sein, damit kann man die Grenzen der Fahrzeuge erkennen. Entsprechende Verkehrsszenarien können blitzschnell eingespielt und jederzeit geändert werden. Derart sollen die Autonomen Fahrzeuge auf alle möglichen Szenarien vorbereitet werden können.

A pro pos Künstliche Intelligenz. Das DFKI kooperiert nun stärker mit Nvidia, die nun gemeinsam an Deep Learning Verfahren forschen.

Quelle (englisch)

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