Vertrauenskampagne | Sicherheitsbericht von Waymo

Mit einem detaillierten Sicherheitsbericht für seine Autonomen Fahrzeuge will Waymo um Vertrauen werben.

Erst letzte Woche begann Waymo (Google), als auch dessen Kooperationspartner Intel, mit Werbekampagnen für die Akzeptanz der Technik in der Bevölkerung.

Intel-Waymo-minivan

Intel-Waymo-minivan. Quelle: Intel

Nun hat man noch den Sicherheitsbericht nachgeschoben, der den gleichen Effekt haben soll. Bevor man zu Waymo wurde, berichtete man monatlich über diese Ereignisse.

Wie schon vorher bekannt wurde, hat Waymo in diesem Jahr nur drei leichte Unfälle in Kalifornien zu verzeichnen, an denen das Auto nicht schuldig war. Insgesamt gab es bisher, soweit ich weiß, nur einen Unfall, bei dem das Auto von damals Google schuldhaft beteiligt war.

Waymo gibt sich so viel Mühe beim Vertrauensaufbau, weil man in die Vermarktungsphase treten will. So wirbt man auch damit, dass 94 Prozent der Unfälle im Straßenverkehr auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Weltweit starben 2013 1,2 Millionen Menschen im Straßenverkehr, von den Kosten abgesehen.

Der Report gibt auch Auskunft darüber, wie das Auto funktioniert, vor allem bezüglich der Sicherheitstechnik, der Sensorik, der KI in Verbindung mit der Bildverarbeitung & der Verhaltensvorhersage, den Tests und Simulationen, des Kartenmaterials, der Datenspeicherung und der Datensicherheit.

Im Übrigen ist man derzeit bei Level 4 der SAE Klassifizierung, was Hochautonomie meint, so der Bericht.

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