Versicherungen scheitern an Autonomen Fahren?

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Die Entwicklung des Autonomen Fahrens wirft seine Schatten voraus. Eine Herausforderung, auch für die Versicherungsunternehmen, so die Studie von Roland Berger.

Nach einer Studie von Roland Berger, Kfz-Versicherungen im Umbruch,  muss sich die Versicherungsindustrie ändern. Das Autonome Fahren und die Vernetzung gelten als „Game Changer“. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen und dafür sprechen einige Studien. Tatsächlich, so eine Studie aus Australien, wird die Automatisierung der Gesellschaft etliche Veränderungen mit sich bringen, auch in puncto Arbeitswelt.

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Mit Fokus auf die Versicherungswirtschaft prognostiziert das Beratungsunternehmen für 2025 einen steigenden Markt für Telematik-Dienste. Dieser Teil sei 2025 noch klein, werde sich aber bis 2030 verstärkt haben.

Gleichzeitig schrumpfe mit der Teil- und Vollautonomie der Fahrzeuge das klassische Geschäft mit der Kfz-Versicherung. Da die Fahrzeuge sicherer werden, werde es zu weniger Unfällen kommen. Die Studie von Roland Berger geht davon aus, dass das konventionelle Geschäftsmodell um bis zu 25 Prozent einbricht.

Dazu kommt, dass mit der Digitalisierung und den Umbrüchen sich sogenannte Startups und branchenfremde Unternehmen ebenfalls Marktanteile sichern würden. So will denn auch der IT-Riese Google Kfz-Versicherungen vertreiben.

Die Versicherungsindustrie muss sich, so die Empfehlung der Studie, jetzt schon auf die Veränderungen einstellen und man gibt auch einige Tipps wie.

Bei einer eigenen Recherche bezüglich eines solchen „Pay-as-you-drive“ Tarifs wurde ich hierzulande nicht fündig. Zwar gab es zahlreiche Projekte und Testpolicen, doch inzwischen haben alle Versicherungsnternehmen diese wieder zurückgezogen.

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