Versicherungen & Autotechnik von Morgen

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Die Digitalisierung des Autos ändert auch die Versicherungsbranche mit neuen Chancen und neuen Risiken, worauf man reagieren muss.

Autobahn in Berlin

Immer weiter ziehen sich die Kreise um die Entwicklung neuer Sicherheitstechnik im Auto und betreffen längst nicht mehr nur die Zulieferer. Die Sicherheit sorgt für weniger Unfälle, viele Studien weisen in diese Richtung. Die Versicherungsindustrie muss sich darauf einstellen und neue Kfz Versicherungen ins Repertoire aufnehmen.

In der Schweiz haben sich Versicherungsunternehmen dazu geäußert. Zwar vertraue man insgesamt auf die Alltagstauglichkeit der Technik in wenigen Jahren, nur die Frage der Zeit ist strittig. Doch damit fällt vielleicht auch das Konzept der Prämien dem Zahn der Zeit zum Opfer.

Mit mehr Sicherheit würden die Unfälle zurückgehen und sich die Verantwortung verschieben. Derzeit seien 90 Prozent der Unfälle im Straßenvekehr auf menschliche Fehler zurückzuführen. Die zehn Prozent technische Mängel könnten künftig steigen in der Prozentzahl, das wird sich in der Versicherung widerspiegeln.

Bei AXA Winterthur glaubt man an eine Markteinführung in einigen Jahren, andere sehen das noch zehn Jahre weg. AXA ist beim Test in Großbritannien zur Erforschung der Autonomen Fahrzeuge in der Öffentlichkeit dabei.

Neben der Haftungsfrage, kommen neue Risiken für die Versicherer hinzu. Die mit teurer Technik ausgestatteten Fahrzeuge stehen im Fokus des Diebstahls, so die Befürchtung der Allianz Suisse Versicherung. Die Hackbarkeit von Autos wird ebenfalls in den Fokus genommen und in Versicherungsverträge implementiert.

Die Haftung sieht man bei einigen Versicherern bei den Herstellern der Sicherheitstechnik, so wie auch beispielsweise Google. Genauere Angaben lassen sich derzeit nicht machen, da alle auf die Entwicklung schauen. Einige haben aber schon reagiert und enstprechende Tarife in der Erprobung.

Quelle

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