Vernetzungseinnahmen | Juniper Research

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Mit der Vernetzung der Fahrzeuge werden die Gewinne bis 2022 auf fast 50 Milliarden US-Dollar wachsen, so Juniper Research.

Die Vernetzung in den Autos der nächsten Generationen wird viel Geld einbringen, davon zeugen einige Studien. Auch die Autoindustrie will da mitverdienen und Nissan-Chef Ghosn erklärte auch mal wie.

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Juniper Research hat eine aktuelle Studie dazu erstellt, die den Titel „Consumer Connected Cars: Applications, Telematics & V2V 2017 – 2022“ trägt und sich mit den Erlösen der Vernetzung bis 2022 beschäftigt. In fünf Jahren, so die Prognose, werden die Erlöse mit den Vernetzungsservices auf 49,2 Milliarden US-Dollar steigen. Das wäre ein Plus von 21,6 Prozent pro Jahr.

In diesem Jahr werden die Einnahmen 18,4 Milliarden US-Dollar ausmachen, so die Forschenden. In fünf Jahren werden 50 Prozent der Fahrzeuge mit Vernetzungsdienstleistungen, wie Telematik, Fahrzeugkommunikation oder Infotainmentdiensten ausgestattet sein. Der Umsatz werde sich bis dahin auf 100 Milliarden US-Dollar belaufen.

Der Bericht empfiehlt der Autoindustrie mit den Telekommunikationsanbietern zu kooperieren, um neue Fahrzeugservices anzubieten. Vor allem im Bereich des Parkens und bei automatischen Bezahlfunktionen beim Tanken. Die Fahrzeugvernetzung wird das Hauptgeschäft ausmachen, so der Bericht.

Die Umsetzungsdauer schätzt man ebenfalls auf fünf Jahre und damit steige die Bedeutung der Qualität der Services. Dieser wird einen höheren Stellenwert einnehmen als das Fahrzeug selbst, so die Quelle. Ein Wink zum Ende des Privat Pkws.

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