Vernetzte Autobahn mit 290 km/h | Honda

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Honda’s Antwort auf den Hochgeschwindigkeitszug (Hyperloop) ist: Eine Autobahn des Autonomen Fahrens mit 290 km/h Reisegeschwindigkeit.

In einem Interview mit ZDNET (englisch) hat der Leiter der Forschungsabteilung bei Honda, Frank Paluch, seine Zukunft des Fahrens dargestellt und bezog sich dabei auf die Idee des Tesla Chefs Elon Musk, der einen Hochgeschwindigkeitszug in den USA bauen möchte.

Nach Vorstellung von Honda könnte man eine Hochgeschwindigkeitsfahrbahn auf der Autobahn für Vernetzte und Autonome Fahrzeuge bestimmen. Damit könnten Geschwindigkeiten bis 290 km/h erreicht werden. Diese Idee setzt ein verändertes Fahrerlebnis voraus, dabei ist man ein Zahnrad im großen Getriebe – jedoch mit mehr Flexibilität.

Die Idee von Honda meint, mit Erreichen der Autobahnauffahrt wird die Autonomie des Fahrzeugs aktiviert und die Autobahn „spricht“ mit dem Auto. Man ist unmittelbar mit allen Fahrzeugen auf der Autobahn und mit der Infrastruktur verbunden. Nun kann man sich anderen Dingen widmet und den Fahrsitz nach hinten drehen, wobei die UMTRI wegen Reiseübelkeit davon ab rät. Tatsächlich arbeitet ein US-Unternehmen an einem Smart Pavement. Und auch in der Schweiz gibt es Ideen Autobahnen speziell für Autonome Fahrzeuge zu bauen. In Deutschland will man die A 9 zu Testzwecken mit entsprechender Technik ausrüsten.

Doch bevor eine solche Autobahn gebaut werden kann, bedarf es der Antwort auf die Fragen: Welche Infrastrukturmaßnahmen braucht man? Welche Geschäftsmodelle wären möglich und wie sieht der Kontrollalgorithmus aus?

Da hohe Geschwindigkeiten viel Energie kosten, arbeitet man bei Honda an alternativen Antrieben, wie Elektromotoren, Hybrid- und Wasserstoffzellen-Antrieb.

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