VDI Studie: Hochautonomes Fahren auf der Autobahn

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Das VDI Themenradar Automobil und Fahrerassistenzsysteme hat eine Befragung durchgeführt. Das Thema war das hochautonome Fahren auf der Autobahn.

Technisch ist es theoretisch schon machbar, nur rechtlich ist die Lage noch nicht so gut; es geht um den Autonomen Autobahnassistenten. Es geht also darum, auf der Autobahn das Auto selbstständig fahren zu lassen. Die Autobahn ist für einen Computer einfacher zu managen, als beispielsweise ein städtischen Umfeld.

Jeden Monat widmet sich die VDI einem anderen Thema, im Mai war es die Frage, wie stehen die Branchenkenner zu diesem Autobahnassistent und wann glauben sie, wird dieses System flächendeckend eingesetzt? Die Antwort ist, dass sich das 47 Prozent für das Jahr 2030 vorstellen können. Fast 30 Prozent sehen das erst fünf Jahre später kommen. Weniger als ein Viertel (23 Prozent) der Befragten glauben, dass es schon im Jahr 2025 soweit ist.

Beim VDI interpretiert man das als realistisch, da noch einige Fragen diesbezüglich offen sind. Dort glaut man auch, dass sich die Stau- und der Parkassistent zuerst durchsetzen werden. Daran anknüpfend soll der nächste Schritt eine Art „Stau Chauffeur“ sein, also ein hochautomatisiertes System, das den Fahrenden teilweise ersetzen, aber nicht auf ihn verzichten, kann.

Vor der Einführung des Autonomen Fahren bedarf es vor allem die Lösung der rechtlichen Fragen, so der VDI. Darüberhinaus gibt es noch technische Belange, wie die allgemeine Fähigkeit des Systems alle Verkehrssituationen komplett zu beherrschen und dabei ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.

Mit der Lösung dieser Schwierigkeiten, werden die Systeme schnell nicht nur in den Luxusmodellen, sondern auch im Kleinwagen-Segment Einzug finden.

VDI Umfrage-Ergebnisse

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