VDA Nutzfahrzeug-Kongress

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Der Verband der Deutschen Autoindustrie hatte zur Diskussion über Nutzfahrzeuge geladen.

Der Titel des Nutzfahrzeug-Symposium 2015 des VDA, mit dem Titel „Nutzfahrzeuge heute und morgen – Dienstleister für unsere moderne Mobilität“. Der Präsident des Verbandes weist in seiner Keynote in die Richtung der Zukunft: Vernetzung und Automatisierung. Die Vorteile sind klar, es geht um Sicherheit, Effizienz der Kosten und Umweltschutz.

Gerade das Autonome Fahren würde die Logistikbranche sehr verändern. Diese Branche, so der Präsident des VDA, bedeutet rund 180.000 Arbeitsplätze, deutsche Hersteller für Lkws verfügen über zwei Drittel des Marktes und 40 Prozent der Lkws auf den Straßen Westeuropas haben ein Emblem eines deutschen Herstellers. Wegen des jüngsten Streiks der Bahn will man auf einen Mix aus Lkw und Schienenverkehr setzen, dabei soll auch der Lang-Lkw zum Einsatz kommen – in ganz Deutschland.

Der Vorstand von Daimler, Dr. Bernhard verwies ebenfalls auf die Vernetzung, wo sich Mercedes-Benz führend sieht. Besondere Bedeutung misst er dem Autonomen Fahren bei, wobei er die Lkws als „prädestiniert“ sieht, da Lkws zehn Mal so viel fahren, wie private Autos. Neben Sicherheit und Umweltschutz, verweist man hier darauf, dass der Arbeitsplatz im Lkw attraktiver wird. Der Standort Deutschland müsse bei der Digitalisierung mithalten, meinte er in Richtung Politik. Ähnlich äußerst sich auch Andreas Renschler von Volkswagen.

Bei Dr. Rodi von Schenker ist man gerade dabei die Umsetzung zu planen und unterstreicht die Effektivität vernetzter Fahrzeuge.

Pressemitteilung mit ausführlicher Darstellung aller Sprecher des Events.

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