US-Studie zur Kaufentscheidung | Assistenzsysteme & Autonomes Fahren

Eine Studie im Auftrag des Magazins Autotrade.com beleuchtete die Kaufgründe für Autos im Bereich der Fahrassistenzsysteme und dem Autonomen Fahrzeug.

Gerade in den USA, wo man bereits Lizenzen für das Testen Autonomer Fahrzeuge in einigen Staaten vergibt, herrscht bezüglich der Kaufbereitschaft eher Skepsis. Das ergab eine Online-Umfrage in den USA. Hierbei stellte sich auch heraus, dass die Kaufentscheidung nicht mit der Marke zusammenhängt (56 Prozent).  Die Sicherheitstechnologie im Auto ist für die US-Konsumenten wichtiger als Design oder Farbe (69 Prozent).

Was das Autonome Fahrzeug angeht, so schreckt die US-Bevölkerung zurück. 65 Prozent sehen das Autonome Fahren als eine gefährliche Idee an. Dennoch wünschen sich 61 Prozent für ihr nächstes Auto einen automatischen Park- und Kollisionsvermeidungsassistenten. 38 Prozent würden den Fahrzeugkauf um ein halbes Jahr verschieben, um die Features im Auto zu haben. Auf der Assistenzsystem-Wunschliste steht auch der Tote-Winkel-Detektor und Rückfahrkameras.

Der Wunsch ist ein kostengünstiges und einfach zu bedienendes System für die Sicherheit im Auto. So ergab die Studie, dass die Bedienbarkeit des Systems relevant ist. 48 Prozent geben an, dass alles was länger als 15 Minuten Einlernzeit braucht, zu lange ist. 38 Prozent möchten Trainingskurse mit den Systemen haben.

Quelle (englisch)

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