US-Abkommen für Autonomes Fahren

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Die US-Verkehrsbehörde NHTSA plant die Einführung Autonomen Fahrens zu beschleunigen und baut auf Sicherheitsregeln.

Zum Ende dieser Woche will man in den USA einen neuen Plan ankündigen, um die Entwicklung des Autonomen Fahrens zu beschleunigen. Gerade erst wurden Überlegungen bekannt, dass man eine Zwangsvernetzung in Erwägung ziehe.

US-Flagge

Es gehe um die Etablierung der Technik in den USA und man baut auf die Kooperation. Dies steht im Gegensatz zu der Entscheidung in Kalifornien, das Autonome Fahren nur unter menschlicher Aufsicht zu gestatten.

Im Fokus des Strategie der NHTSA steht die amtliche Kooperation mit der Industrie, vor allem in Sachen der Cybersicherheit. Die US-Behörden haben bereits vor Wochen die UMTRI mit der Entwicklung eines sicheren Codes beauftragt.

Am kommenden Freitag plant man daher ein Sicherheitsabkommen mit den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Dazu gehören GM, Toyota, Ford, Fiat-Chrysler, Honda, Nissan, BMW, Volkswagen, Mercedes-Benz, Hyundai, Kia, JLR, Subaru, Mazda, Mitsubishi und Volvo.

Das Abkommen sieht vier Grundbereiche vor: Die Förderung der proaktiven Sicherheit, frühzeitige Warnung vor technischen Mängeln, die Rückrufe zu optimieren und die technische Datensicherheit. Derart will man fortan gemeinsam Regeln für das Autonome Fahren entwickeln.

Eine öffentliche Stellungnahme der US-Behörde NHTSA gab es indes nicht.  Am heutigen Donnerstag, soll sich der Sprecher der NHTSA mit den entsprechenden Leuten in Detroit treffen, wo derzeit auch die Automesse NAIAS stattfindet. Ein Schwerpunkt der Gespräche wird auch die einheitliche Regulierung durch die Behörden in den USA sein.

Quelle (englisch)

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