Urban Teammate von Toyota

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Die Staatschefs der G7 Länder haben sich in Japan getroffen, wo sie einen Autonomen Toyota mit dem neuen Teammate fuhren.

Schon als die EU Verkehrsministerien sich bezüglich des Themas Autonomes Fahren in Amsterdam trafen und schließlich eine entsprechende Erklärung abgaben, die Amsterdamer Erklärung, ließen die Hersteller ihre Prototypen und Serienfahrzeuge mit Teilautonomie vorfahren. Das Ziel war, wie auch hier in Japan, die Demonstration der Machbarkeit. So fuhren einige hochrangige Personen damals durch Amsterdam und kürzlich durch Ise-Shima.

Toyota Urban Teammate

Toyota Urban Teammate

Im japanischen Ise-Shima trafen sich die Regierungschefs der G7 Länder, wo sie in einen Toyota Lexus LS einsteigen durften. Das Auto war mit dem neuen Mobilitätsassistenten „Urban Teammate“ (Stadt-Teamkollege) ausgestattet, der es dem Auto erlaubte, selbstständig durch die Stadt zu fahren.

In Japan versucht man derzeit mit viel Aufwand die Robotik, auch im Verkehrsbereich, voranzubringen. Derart sollen bald alle Bilder zur Kartographierung ausgewertet werden und zu den Olympischen Spielen 2020 will man einen Autonomen Shuttle-Service anbieten. Auch in Sachen  Landwirtschaft will Japan verstärkt auf Robotik setzen.

Der Urban Teammate ist der Nachfolger des Highway Teammate, mit dem man Teilautonomie auf der Autobahn erreicht hatte. Die Hinderniserkennung und die örtlichen Verkehrsregeln sind Teil des Systems. Zur Sensorik nutzt der Urban Teammate Kameras und Lidar.  Zur Verortung bedient man sich des GPS‘ und dem COSMIC Kartenmaterial, das mit verschiedenen Ebenen und sehr präzisen Daten aufwartet.

Zudem ist das System mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet, welche Toyota permanent verbessern will, so das Unternehmen.

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