Unfallfrei durch Autonomes Fahren

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Im Projekt Kooperativ interagierende Automobile forscht man zum „unfallvermeidende Zusammenspiel“ der Autos durch Technik.

An der Universität von Kassel, genauer im Instituts für Analyse und Regelung technischer Systeme (ISAC), geht es um die Frage, wie das Autonome Fahren in der Zusammenfassung umgesetzt werden kann.

Bosch Fussgaengererkennung

Das Projekt mit dem offiziellen Titel „Kooperativ interagierende Automobile“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 490.000 Euro gefördert. Teil der Forschung sind die Universität Passau, die TU München das DLR Institut in Braunschweig und die Hochschule Aschaffenburg. Der Vorläufer des Projekts endete bereits 2013 und auch bei UR:BAN Projekt widmete man sich der Fußgängererkennung.

Die Forschenden des Projekts gehen der Frage nach, wie die Autos im Zusammenspiel, alle Verkehrssituationen auflösen können. Derart will man die Unfallzahlen dramatisch reduzieren. Dabei geht es um Warnungen vor beispielsweise Passanten und um die Vernetzung.

Das Schlüsselwort ist die Car2Car Kommunikation, sodass die Autos neben ihren eigenen Sensoren auch die Informationen anderer Blickwinkel in die Berechnung einfließen lassen können. Dafür arbeitet man an Algorithmen, welche sich konkret um die schwachen Verkehrsteilnehmenden – Passanten und Radfahrende – kümmern. Ihr Verhalten soll vorausgesagt werden.

Die Forschenden gaben an, bei den Passanten-Prognosesystemen weiter zu sein, als bei den Radfahrenden. Die Daten bekommt man von einer Kreuzung in Aschaffenburg, die mit Lidar und Kamera-Systemen ausgestattet wurden.

Auf die Frage, auf wann man das Autonome Fahren in Deutschland prognostiziere, gaben die Forschenden aus Kassel rund 15 Jahre an.

Quelle

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