Unfallbericht von Google – Juni 2016

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Der monatliche Unfallbericht von Google für den Juni diesen Jahres beschreibt zwei Unfälle und die Fahrrad-Erkennung.

Inzwischen hat sich die Meilenanzahl der Google-Fahrzeuge im Autonomen Modus auf 1,725 Millionen Meilen erhöht. Man hat auch die Fahrleistung etwas erhöht, auf nunmehr 15.000 bis 17.000 Meilen pro Woche.

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Am 6. Juni 2016 und am 14. Juni 2016 haben sich die beiden Unfälle ereignet und beide geschahen in Austin (Texas). Bei beiden Unfällen ist wieder ein Auto von Hinten aufgefahren und es gab jeweils nur einen geringen Schaden.

Außerdem gibt es in dem Unfallbericht einen Einblick über die Sensorik der Fahrzeuge bezüglich der Radfahrenden. Diese seien einem hohen Risiko im Verkehr ausgesetzt. Derart seien 2014 in den USA rund 50.000 Radfahrende verletzt und 720 bei Unfällen getötet worden.

Die Problematik sieht Google in dem schwer vorherzusagenden Verhalten der Radfahrenden. Die Autos sind so programmiert, dass sie das Fahrrad konservativ umfahren. Das bedeutet, dass man die Geschwindigkeit beim Erkennen reduziert und genug Platz gelassen wird. Sollte der Puffer nicht ausreichen, auch wenn es möglich wäre vorbeizufahren, wird das Auto dahinter bleiben.

Google will aber ein paar typische Fahrradsituationen isoliert haben. Und man kann die Handzeichen der Radfahrenden erkennen. Je nach Person wird die Art des Zeichengebens gespeichert, sodass man es schneller erkennen kann.

Und man gibt sich selbstsicher, da das Auto auf Grund der Sensorik auf 360 Grad ausgerichtet, Fahrräder besser erkennen kann – selbst bei Nacht, als der Mensch. Die verschiedenen Formen und Arten von Rädern lernen die Fahrzeuge durch Deep Learning Verfahren aus den Datenbänken des Unternehmens.

Unfallbericht (PDF)

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