Unfall von Tesla & das KBA

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Der tödliche Unfall eines Teslafahrers war in allen Medien vertreten und immer noch gibt es daraus Konsequenzen.

Der tödliche Unfall eines Fahrers mit einem Tesla Auto, welche im Juli herauskam, aber bereits im Mai geschehen war, zieht weitere Kreise. Die NHTSA untersuchte den Fall und konnte nicht klar bestätigten, dass der Autopilot aktiviert war. Tesla verweist darauf und auch auf die vielen Kilometer ohne Unfall.

Tesla Innenraum

Es soll wieder zu einem Unfall gekommen sein, dieses Mal soll der Autopilot das Auto in einen Seitengraben gesteuert haben. Aber auch schon davor gab es Unfälle mit den Teilautonomen Tesla Modellen. Es wird zwar oftmals vom Autonomen Tesla gesprochen, doch davon ist das Auto noch weit entfernt. Das Auto von Tesla ist nicht Vollautonom, da es viele Verkehrssituationen nicht beherrscht.

Als weitere Konsequenz ermittelt nun das Kraftfahrt Bundesamt (KBA) ebenfalls wegen des Unfalls mit dem Tesla. Derart will man die fünf Komponenten des Tesla Autopiloten untersuchen. Zwar habe das KBA dies nicht bestätigt, aber Tesla dafür. Tesla sagte zudem, dass man voll und ganz kooperieren werde. Das KBA suche nun nach nicht genehmigten Funktionen, die vielleicht im Nachhinein eingespielt wurden.

Für Tesla steht die Zulassung in der EU auf dem Spiel, wenn die Systeme nicht sicher genug sind. Von Seiten des KBA hieß es dazu, man hätte dem Tesla in der Art gar keine Zulassung gegeben. Die hat Tesla von der niederländischen Behörde RDW erhalten und diese Behörde müsste sie auch wieder entziehen.

In Hong Kong hat Tesla schon letztes Jahr ein Verbot für den Vertrieb erhalten, da es keine Zulassung bekam.

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