UMTRI: Übelkeit im Roboterauto?

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Die Universität von Michigan hat eine Befragung zur Aktivität im Autonomen Auto durchgeführt und schließt in der Studie auf Übelkeit durch die Reisekrankheit.

Die Annahme ist, das Autonome Fahren ist Realität. Wenn man das Auto nicht steuert, was macht man dann? Manchen Personen wird übel, wenn sie nicht selbst fahren können, so die Studie der UMTRI.

Für die Studie wurden rund 3.200 Personen in fünf Ländern befragt (Indien, China, Japan, Großbritannien und Australien). Über ein Drittel der Personen aus den USA gaben an, sie würden vermutlich Dinge tun, die die Reisekrankheit erhöhen würden. Also fernsehen, lesen oder Spiele spielen und so sehen es auch mehr als 50 Prozent der Personen aus Indien, 50 Prozent aus China und um die 30 Prozent in Japan. Auch in Großbritannien und Australien würde ein Autonomes Fahren diese Aktivitäten begünstigen.

Weltweit gilt, dass – so die Studie – zwischen sechs und zwölf der Menschen mit dem Autonomen Fahren an Reisekrankheiten leiden würden. Anders als in herkömmlichen Autos, trifft die Reisekrankheit bei Autonomen Fahrzeugen zu. Dies, so die Studie, läge an drei Faktoren: Der Gleichgewichtssinn im Konflikt mit dem visuellen Reiz, die Unfähigkeit die Bewegungsrichtung wahrzunehmen und der Verlust der Kontrolle über die Bewegungsrichtung.

Die Befragung ergab auch, dass 60 Prozent der US-Bevölkerung die Straße beobachten, telefonieren oder schlafen würde, um dem zu entgegnen und dies würde die Reisekrankheit vermeiden. Ähnlich äußerten sich die Befragten in China. Mehr Personen würden dieser Strategie in Japan, Großbritannien oder Australien folgen; weniger in Indien.

Die Studie empfiehlt zur Reduktion der Reisekrankheit den Herstellern große Panoramafenster, die Konzentration und die Kopfrichtung der Menschen nach vorne und keine drehbaren Sitze, wie es von Mercedes-Benz beispielsweise konzipiert ist.

Homepage Universität von Michigan

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