UMTRI soll Cybersicherheit für US-Regierung entwickeln

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Die Universität von Michigan bekommt rund 1,2 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines Sicherheitsprotokolls zur Datenübertragung im Verkehr.

Das Institut für Transportforschung der Universität von Michigan (UMTRI) soll im Auftrag der US-Regierung ein Sicherheitsprotokoll entwickeln und bekommt dafür 1,2 Millionen US-Dollar. Das Protokoll, das unter dem Projekttitel „Secure Software Update Over-the-Air for Ground Vehicles Specification and Prototype“ läuft, soll die Übertragung von Daten von und zum Auto sicher vor Hacking-Angriffen machen.

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Mit Blick auf die wachsende Zahl von vernetzten Fahrzeugen und die Ausstattung mit Hard- und Software, bedürfe es einer optimalen Sicherheit beim Datenaustausch. So sieht man das auch beim Heimatschutzministerium der USA. Dieser Verletzlichkeit muss man entsprechend begegnen, ließ man dort verlautbaren.

Wie es die Software so mit sich bringt, muss man sie immer wieder aktualisieren. Diese Updates werden am besten über Funk, respektive WLAN, eingespielt. Dafür muss die Leitung sicher sein, da sie Millionen Menschenleben gefährden können, so das US-Heimatschutzministerium. Schließlich seien alle IoT Systeme, also auch das Smart Home betroffen.

Die Leitung für das Projekt an der Universität von Michigan hat Dr. A. Weimerskirch übernommen. Das Ziel ist es einen Standard für die Industrie zu schaffen, so die Universität in ihrer Mitteilung.

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