UK Versicherungsgesetz beschlossen

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Die britische Regierung hat ein Gesetz zur Haftung bei Unfällen mit Autonomen Fahrzeugen beschlossen.

Schon vor etwa zwei Wochen wurde bekannt, dass die britische Regierung einen Entwurf erarbeitet hatte, bei dem es um die Versicherung von Unfallopfern geht. Sollte ein Autonomes Fahrzeug eine Person anfahren, sollten das Opfer seine Ansprüche bei der Versicherung einreichen können.

Im Vordergrund, so die Ansage der Regierung, soll die unbürokratische Hilfe für die Unfallopfer stehen. Die Versicherung wiederum soll das Geld vom Hersteller oder von den Fahrenden zurückverlangen können, wenn das Auto manipuliert wurde. Ein weiterer Grund für den Versicherungsausschluss ist, wenn man versäumt habe Updates zu installieren.

Von diesem Gesetz ausgenommen sind Fahrzeuge im Dienst der Krone. Wer nicht versichert ist und das Auto verursacht einen Unfall, muss selbst zahlen, sowie diejenigen die während des Unfalls selbst fuhren. Sollte eine Vermittlungsinstanz oder ein Gericht klären, wer Schuld ist, kann auch dort Schadensersatz eingefordert werden.

Die Definition von „Selbstfahrend“ ist, wenn kein Mensch das Fahrzeug steuert. Eine Liste von Fahrzeugen, die unter diese Definition fallen, muss das Verkehrsministerium noch erarbeiten. Des Weiteren ist in dem britischen Entwurf das Laden von E-Autos und die Luftfahrt behandelt worden. Den gesamten Entwurf kann man hier einsehen.

Die Haftungsverantwortung liegt beim deutschen Ansatz bei den Fahrenden. So ist dort vermerkt, sollte das Auto ausfallen, muss der Mensch übernehmen. Der deutsche Gesetzentwurf ist relativ ungenau formuliert, was auch kritisiert wurde.

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