UK: Technik gegen Unfälle im Verkehr

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Eingaben aus Großbritannien fordern, mehr Einsatz moderner Technik bis zum Autonomen Fahren.

Zwei britische Institute sprechen sich für mehr Technik im Auto aus, um den Verkehr sicherer zu machen. Die Studie des Institute of Mechanical Engineers spricht davon, dass man mit Autonomen Fahrzeuge 95 Prozent der Unfälle verhindern könnte. Das Thatcham Research Institute fordert Autonome Notbremssysteme für alle neuen Autos, um die Unfälle zu vermeiden.

Thatcham Forschung

Der Forschung des Institute of Mechanical Engineers, kurz ImechE, beziffert vor allem den wirtschaftlichen Nutzen für Großbritannien bei der Einführung des Autonomen Fahrens. Man berechnete den Umsatz mit 74 Milliarden US-Dollar, sobald die Technik weitgehend eingesetzt hat. Es gäbe Einsparungen durch Unfallkosten, eine gesteigerte Produktivität und wachsenden Handel.

Da die Menschen 95 Prozent der Unfälle produzieren, würde deren Wegfall eine Unfallreduktion um diesen Faktor ausmachen, so die Forschenden. Das Thatcham Research Institut hat den Aufruf des Magazins „What Car?“ begrüßt, dass man Autonome Notfallbremsen in jeden Neuwagen einbauen sollte.

Im letzten Jahr waren nur bei 17 Prozent der Neuwagen das Autonome Bremssystem als Standard integriert. Nach deren Angaben sind die günstigsten Versionen, trotzt Lidar bei Mazda und Volvo, für weniger als 40 britische Pfund zu haben. Bessere Systeme bleiben immer noch unter 200 GB-Pfund.

Nach Befragungen von Thatcham Research, sind 82 Prozent der Menschen in Großbritannien davon überzeugt, dass solche Systeme zum Standard gehören sollten und zwar kostenlos. Bei einigen Versicherern gäbe es für das System bereits einen Rabatt.

Währenddessen hat die Sparkasse das Telematik-Versicherungsmodell schon wieder aufgegeben.

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