UK-Studie: Kontrolle nicht abgeben

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Eine Studie des IAM (Institute of Advanced Motorists) hat die britische Bevölkerung zu Autonomem Fahren befragt.

Dass das Autonome Fahren kommen wird, darin scheinen sich alle einig zu sein. Doch wie sind die Menschen in Großbritannien darauf vorbereitet? Das IAM befragte rund 1.000 Personen in dem Land und ihre rund 92.000 Mitglieder zu ihrer diesbezüglichen Meinung.

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Das Ergebnis zeigte auf, dass mehr als 65 Prozent der Fahrzeugführenden auf ihr Recht zur Kontrolle über das Auto pochen, auch wenn es Autonome Autos geben wird. „Das Auto sollte immer unter menschlicher Aufsicht stehen.“ 53 Prozent der Befragten würden es bevorzugen, wenn man die Fahrenden sicherer macht, nicht nur die Autos. Andererseits, so die Mitgliederbefragung, sei die Sicherheitstechnik willkommen.

20 Prozent der Befragten gaben an, dass das Autonome Auto eine gute Idee wäre, 34 Prozent äußerten sich gegensätzlich. Ähnlich sieht es auch bezüglich der Erwartung aus, ob das Autonome Fahren zum Standard werde: 22 Prozent bestätigten dies, 52 Prozent widersprachen dem. 16 Prozent gaben an, dass es eine aufregende Aussicht sei.

Mit Blick auf die Tatsache, dass 95 Prozent der Unfälle durch menschliches Versagen enstünden, bestätigten 24 Prozent die Idee, dass man die Menschen daher aus der Gleichung herausnehmen sollte. 15 Prozent wollten dies nicht und 60 Prozent waren diesbezüglich unentschieden.

Ob man selbst ein Autonomes Auto nutzen würde, bestätigten 32 Prozent und 38 Prozent lehnten das ab. 20 Prozent war sich nicht sicher. Unter den Mitgliedern antworteten 87 Prozent auf die Frage ob nach der Einführung dieser Autos das manuelle Autofahren verboten werden solle mit Nein.

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