UK: Forderung nach Assistenzsystem-Pflicht

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Das britische Institut für Fahrzeugsicherheit auf der Straße (Brake) fordert von der Regierung ISA Systeme zu unterstützen.

ISA steht für Intelligente Geschwindigkeitsadaption und nach Ansicht des Instituts Brake wäre dies ein riesiger Schritt für mehr Sicherheit auf britischen Straßen. Einer Brake Studie nach, wären 63 Prozent der Menschen um der Sicherheit willen bereit, ein solches System einbauen zu lassen, welches in die Fahrgeschwindigkeit eingreift.

Radarkontroll Kasten

Dabei wird unter Verwendung von GPS und digitalen Karten, die Geschwindigkeit entsprechend der Vorschrift automatisch angepasst. Damit wären eventuell sogar Kontrollen überflüssig und vor allem würden tausende von sinnlosen Toten und Verletzten verhindert werden.

32 Prozent der Befragten würde es als Zwangsmaßnahme einbauen lassen, wenn es kostenlos wäre. Dieses System könnte dann aber nicht ausgeschaltet oder übergangen werden, man führe immer genau nach Vorschrift. 24 Prozent würden ein System installieren, dass einen beratenden Charakter hat – ein System dass nur warnen würde. Und 14 Prozent sind kategorisch gegen ein solches System in ihren Fahrzeugen.

Das freiwillige System, so Brake, könnte 21 Prozent der Unfalltoten verhindern und die Zwangsversion 46 Prozent. Das beratende ISA System würde gerade 5 Prozent an Verkehrstoten verhindern.

Was die Telematik angeht, so sind 73 Prozent der Befragten aus Großbritannien dafür, diese zu nutzen.

Mit Blick auf die Ergebnisse fordert Brake die Regierung nun auf, eine digitale Karte mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erstellen und die Fahrzeuge per Gesetz mit dem ISA System auszustatten. Der Anfang muss jedoch mit einer Aufklärungskampagne gemacht werden.

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