UK Autodrive nimmt Stellung

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Das britische Testprojekt UK Autodrive will noch dieses Jahr auf die Straße und wirbt um Vertrauen.

Im Januar gab es in Großbritannien eine Demonstration der selbstfahrenden ‚Pods‚, wie man die Fahrzeuge dort nennt. Der offizielle Titel lautet „L-SATS (Low-speed Autonomous Transport System)“. Es sind kleine Autos, man in der Innenstadt von Milton Keynes der Öffentlichkeit vorgestellt hat. In dieser Stadt befindet sich eine der drei Testgründe für das Vernetzte und Autonome Fahren in Großbritannien.

JLR Fahrbahnscan

JLR Fahrbahnscan

Die Testphase auf privaten Testterrains sei abgeschlossen, nun will man sich langsam in den öffentlichen Straßenverkehr vorwagen. Ab dem zweiten Halbjahr 2017, so der Plan, werden insgesamt 40 Pods testweise in Milton Keynes verkehren. Zunächst noch auf abgesperrten Wegen. Ab 2018 wird man dann auf die Absperrungen verzichten und die Technologie zur Reife führen. Jedoch bleibt immer Überwachungspersonal an Bord.

Einen ähnlichen Zeitplan verfolgen auch die Projektpartner, Jaguar Land Rover, Ford und Tata Motors, für die Test auf der Straße, wobei es Ford vor allem um die Vernetzung geht. Im Sommer diesen Jahres, noch vor den Tests in der Öffentlichkeit, plant man eine weitere Demonstration auf dem Gelände von Nuneaton.

Was den Zeitpunkt der Einführung von Vollautonomen oder Hochautonomen Fahrzeugen in Großbritannien angeht, will sich UK Autodrive nicht äußern. Man selbst werde in Kooperation mit der Cambridge Universität noch dieses Jahr einen Bericht über den Stand der Dinge veröffentlichen. Den Anfang machen aber die Versicherungspartner AXA und Gowling WLG.

Mitteilung (englisch)

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