Uber will Geheimnisse vor Gericht bewahren

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Im Gerichtsprozess, Waymo (Google) gegen Uber, hat Uber sich erbeten, einige Geschäftsgeheimnisse wahren zu dürfen.

Schon seit einer ganzen Weile sehen sich die US-amerikanischen Unternehmen Uber und Waymo (Google) vor Gericht. Dabei geht es um die Entwendung geheimer Daten für die Entwicklung eines Lidarsensors. Der vermutete Dieb, Anthony Levandowski, verließ Google und ging damit zu Uber. Die Frage ist nun: Wußte Uber davon? Uber sagt nein.

Um dies zu erfahren muss Uber tiefe Einblicke in seine Geschäfte geben und das auch noch gegenüber dem Konkurrenten Waymo, die dort nach Beweisen dafür suchen. Außerdem stehen weitere Zeugenaussagen zur Disposition, worüber derzeit verhandelt wird.

Die bisherigen sechs der neun geschützten Geschäftsgeheimnissen enthielten keinen Anhaltspunkt für eine der gestohlenen Dateien. Dies soll sich auch bei denen anderen drei so verhalten, so der Antrag von Uber. Aber, so Waymo, das sollen die Richter entscheiden.

Des Weiteren fordert Waymo, dass es sollte Uber untersagt werden sollte, zu behaupten, dass Waymo diesen Prozess anstrenge um Uber bei der Entwicklung zu hindern. Der Prozess wird im kommenden Monat fortgeführt.

Während des Prozesses wurde auch offenbar, wie viel Geld Google bisher in die Technik zum Autonomen Fahren investiert hat. Zwischen 2009 bis 2015, hat Google rund 1,1 Milliarden US-Dollar auf die Entwicklung aufgewendet.

Quelle (englisch)

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