Toyota Forschung in Michigan

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Der Autohersteller hat in den USA ein drittes Institut (TRI) zur Forschung an Robotik gegründet – an der Universität von Michigan.

Toyota hat bisher zwei Institute für die Forschung an Robotik, Künstlicher Intelligenz und Materialien – TRI (Toyota Research Institute), die man mit rund einer Milliarde US-Dollar ausgestattet hatte. Nun will man in Kooperation mit der Universität von Michigan eine neue Forschungsstätte eröffnen.

Spurverlassenswarner Toyota

Toyotas Weg zur Autonomie über TRI-ANN

In Michigan haben sich inzwischen einige Firmen angesiedelt, es gilt als Kontrapunkt zum Silicon Valley für das Autonome Fahren in den USA. Die MICHAuto Group pflegte sogar die Idee aus Detroit Little Germany zu machen. Zuletzt hatte sich auch ZF TRW für einen Standort in Michigan entschieden, Google soll auch bald vertreten sein und vor allem ist dem Campus der Universität die M City angeschlossen, auf dem bisher Ford testet.

Das TRI entsteht sodann auch in Ann Arbor, das Zentrum für Autonomes Fahren in Michigan. Das wird das dritte TRI neben TRI-CAM in Cambridge und TRI-PAL in Stanford sein: TRI-ANN. Man geht davon aus, dass man im Juni mit der gemeinsamen Forschung beginnen kann. Mit der universitären Abteilung für Transportforschung, dem UMTRI, hat man ein hochkarätiges Fachteam zur Seite geholt.

Gerade beim TRI-ANN, also in Ann Arbor, soll es konkret um die Entwicklung der Vollautonomie beim Fahrzeug gehen – das chauffeurisierte Fahren. Zudem arbeitet man hier an der Kartographierung.

In Stanford fokussiert man den sogenannten „Schutzengel“, einen digitalen Begleiter der beim Fahren unterstützt. Dieses Konzept setzt einen menschlichen Fahrenden voraus und assistiert lediglich. Und in Cambridge forscht man vor allem am Deep Learning Verfahren und studiert die Simulation, so die Pressemitteilung.

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