Testfeld Düsseldorf: KoMoD

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Das Kürzel KoMoD steht für Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf, was nun startet.

Im Juli dieses Jahres hat das Verkehrsministerium Gelder für 13 Projekte bezüglich des Autonomen und Vernetzten Fahrens bereitgestellt. Eines davon befindet sich in Düsseldorf – „KoMoD“.

Testfeld Düsseldorf.

Testfeld Düsseldorf. Quelle: KoMoD

Düsseldorf verfügt bereits über ein Autonomes Parkhaus und nicht zu zuletzt, ist hier ein Sitz des Zulieferers Delphi, respektive APTIV. Insgesamt werden bei dem Projekt zum digitalen Testfeld 14,8 Millionen Euro investiert und es soll über zwei Jahre andauern.

Das Testfeld erstreckt sich auf den Schnellstraßen über Abschnitte der A 57, der A 52, der B 7 und verbindet das Heerdter Dreieck, den Vodafone Campus, den Rheinalleetunnel und die Rheinkniebrücke – wo es schon in die Stadt hinein reicht.

In diesem Jahr starten die Aufbaumaßnahmen. Ab dem Herbst 2018 soll die Autonomen Testfahrzeuge auf der öffentlichen Straße fahren. Dafür wurden fünf automatisierte Fahrzeuge angeschafft.

Sie werden vor gewissen Aufgaben gestellt, die sich im Bereich der Vernetzung und Automatisierung befinden. So sollen sie vorgegebene Strecken fahren, Warnungen vor Geschwindigkeitsüberschreitungen einhalten oder andere Verkehrshinweise ausgeben können. Die Daten werden aus Verkehrsleitung übermittelt.

750 normale Fahrzeuge wurden mit Sensoren ausgestattet. Deren Daten laufen in der Verkehrszentrale zusammen und sollen eine exakte Karte der Umgebung liefern. Außerdem sollen die Daten zur Verbesserung des Verkehrsfluss herangezogen werden.

Da es auch um Vernetzung geht, wird auch die Car2X Vernetzung integriert, die sowohl unter den Fahrzeugen, als auch mit der Infrastruktur kommuniziert.

Mitteilung

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