Telemetrie & Lkw Technik | Rückblick

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In den vergangenen Wochen hat sich viel getan, auch zum Thema Telematik und zur Sicherung von Lkws.

Die Politik hat sich zur Telemetrie im Auto gemeldet und einige Hersteller kamen in den vergangenen Wochen mit Technik für den Lkw an die Öffentlichkeit.

Telemetrie & Politik

Der Bundesjustizminister Maas hat sich zu den erfassten Daten durch die Telemetrie geäußert. Er forderte einen Aus-Knopf für alle Überwachungssysteme im Auto. Diese Aussage richtet sich an die Bevölkerung mit Blick auf die neuen Telemetrie-Versicherungen für die Fahrzeuge.

Technik in Lkws

Der Autohersteller Mercedes-Benz sieht derweil seine Fahrzeuge auf dem besten Weg zur Teilautonomie. Die ausstehende Genehmigung will man bald erhalten, so weiß es Heise. Mit dieser Genehmigung sei man in der Lage die hochgradig Autonomen Lkws auf der Autobahn im gesamten Bundesgebiet zu testen. Bereits seit einigen Wochen fährt der Frightliner von Mercedes-Benz teilweise autonom.

Obwohl es in der Schublade verschwunden war, hat Volvo das Konvoi Konzept erneut hervor gekramt. Zusammen mit der University of California in Berkeley will Volvo dem Konzept eine neue Chance geben. Die Tests sollen in Pennsylvania in Zusammenarbeit mit den Behörden erfolgen. Für eine bessere Kommunikation unter den Lkws will die Universität mit DSRC Controllern sorgen.

Von Siemens kommt die Idee die Daten der Lkws zentral zu speichern und derart die Stellplätze für Lkws zu verwalten. Das Park-Leitsystem soll auf der A9, wo auch die deutsche Teststrecke etabliert werden soll, installiert werden.

Zuletzt auch eine Technik für den normalen Pkw. Das DLR hat eine Technik entwickelt, womit man via Tablet über Gefahren informiert wird.

Während man einen Film schaut oder die die Emails checkt, kommt es zu einem Problem mit dem selbstfahrenden Auto. Wie soll die Übergabe von Statten gehen? Eine Lösung will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt liefern: Die Warnung erscheint auf dem Tablet. Das System soll schon im Voraus erkennen können, ob es zu einem Problem für das Auto wird. Wird das erkannt wird der Mensch darüber informiert, je früher desto besser und das auch noch komfortabel. Die Daten werden per FCD (Floating-Car-Data) ohne ein Kabel übertragen.

Dabei wird dem Menschen die Zeit bis zur Übernahme, die Geschwindigkeit und der Abstand zum Problem angezeigt. Das Tablet wird in dieser Zeit gesperrt und es kommt die Information, das Steuer zu übernehmen. Pressemitteilung

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