Teilautnomes Auto für zusätzlichen 160 Euro

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Britische Forscher arbeiten an einer Kostenreduzierung für das Equipment eines Autonomen Autos.

Der Kostenfaktor der Sensorik ist ein wichtiger Punkt bei einem Autonomen oder wie hier, Teilautonomen Auto. In Großbritannien arbeitet man daran.

Senoren günstiger machen | UK-Forscher

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie die Kosten für die Senorentechnik für ein Auto auf 160 Euro drücken können. Dabei verwendet man günstiger Sensoren, als die bisher vorgestellten Teil- oder Vollautonomen Autos. Außerdem ist der Preis bei einer Massenproduktion angedacht.

Derzeit kostet das System aber noch knapp 6.000 Euro.

Selbstlernendes System | Teilautonomes Fahren der britischen Forscher

Das System kann nicht komplett Autonom Fahren. Jede gefahrene Strecke wird aufgenommen und analysiert, so dass man sie bei einer erneuten Fahrt dem Auto das Steuer in die Hand geben kann, sofern das System genug Informationen gesammelt hat.

In diesem Fall ist das Auto übrigens eine Elektroauto, ein Nissan Leaf, es erkennt auch Fußgänger und Hindernisse und stoppt, wenn die Strecke blockiert ist. Dafür verfügt das Auto über einen Laserscanner, der vorne eingebaut ist. Das System arbeitet nicht auf der Basis von GPS, da es zu ungenau sein soll.

Mit einem kurzen Tritt auf die Bremse beendet man den Autopilot bei diesem Auto. Getestet wird das System derzeit noch nicht im öffentlichen Verkehr, aber die Politik arbeitet an einer Möglichkeit.

Gesteuert wird das System über ein iPad. Das Interface führt den Anwender durch die Checks, wodurch das System initiiert wird. Es soll das Gefühl eines Tempomats nachgeahmt werden.

 

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