Südkorea: Investition in Autonomes Fahren

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Die Regierung von Südkorea will rund 120 Millionen Euro (145,5 Milliarden Won) in den nächsten fünf Jahren in die Entwicklung Autonomer Fahrzeuge investieren.

Südkorea hat in den letzten Monaten seine Anstrengungen zur Entwicklung des Autonomen Fahrens erhöht. In diesem Sinne hat sich sogar der Elektronik-Konzert Samsung in der Autobranche etabliert. Auch Hyundai mischt hier mit und profilierte sich jüngst mit seiner Strategie zur Vernetzung der Fahrzeuge.

Hyundai Vernetzungstechnologie

Beim Besuch eines Forschungsinstituts für Fahrzeugtechnik in Daegu hat der südkoreanische Wirtschaftsminister Joo Hyung-hwan erklärt, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Daher will man ab nächstes Jahr das Geld in Höhe von rund 120 Millionen Euro einsetzen, um beispielsweise in den Bereichen der Kameratechnik, der Radarsenorik und der digitalen Karten Fortschritte zu machen.

Auch bei den gesetzlichen Regulierungen sei man dran, so der Minister, und betonte man werde Hindernisse aus dem Weg räumen. Als Anreiz wird überlegt, ob es einen Versicherungsrabatt auf Autonome Fahrzeuge geben wird, die in Korea hergestellt wurden.

Zudem wurde ein Fonds gegründet, über welchen Entwicklungen der Autoindustrie gefördert werden. Hierin sollen 7 Milliarden Won (rund 5,2 Millionen Euro) fließen. In dieser Allianz sind bereits 90 Unternehmen vertreten, auch aus der IT- und Kommunikationsbranche.

Quelle (englisch)

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